Namaste

 

liebe Freunde,

uns geht es gut! wir waren im westlichen Teil von Kathmandu, in Ramkot, einem Dorf, in dem über 45% der Häuser vom ersten Erdbeben beschädigt oder zerstört worden sind.

Unsere Aufgabe war es, auf dem Schulhof im Dorf unser zweites Healthcamp innerhalb von 5 Tagen zu errichten.

 

Nachdem Jiwan, Rajan und Barsha die ersten 30 Dorfbewohner behandelt hatten, bebte die Erde.

wie soll ich das Gefühl beschreiben? Man steht unsicher wie auf eiem Boot bei leichtem Seegang, un es bewegen sich Bäume, das Metallgitter beim Spielplatz und die Gebetsfahnen an den Häusern, obwohl es windstill ist! Mich hat die Windstille am meisten verwirrt...

Unsere Freune blieben ruhig, während wir uns gemeinsam auf die Mitte des Schulhofes begaben. Die Dorfbewohner aber waren aufgeregt, die Frauen fingen an zu weinen, zerrten ihre Kinde auf den Hof. 

Die Ruhe der Ärzte half jedoch am meisten. Wir legten eine Pause ein un sprachen mit den Menschen.

Nach einiger Zeit kamen die nächsten Patienten. Clarissa, unsere Volontärin, mass den Blutdruck, die Ärzte kümmerten sich um die Patienten, die Krankenschwestern hörten den Menschen zu und wir konnten einfach da sein.

 

Das ist seit unserer Ankunft in Nepal unsere Aufgabe: Da Sein.

 

 

 

Die Nepalesen haben das starke Bedürfnis, ihren Samstag, den 25. April, zu beschreiben. Es ist ihre Form der Aufarbeitung des Tages, der soviel Zerstörung gebracht hat. 

 

Wir

Wir danken Euch für Eure Spende, Nepal braucht jetzt jede Hilfe!

 

Ktoinhaber: Ganesh Nepalhilfe e. V.

IBAN: DE04440501990091029510

BIC: DORTDE33XXX

Verwendungszweck: Erdbeben

 

Wir halten Euch auf dem Laufenden!

 

Namaste

 

Dori