Fair sein ist unsere Haltung!

FAIR SEIN IST UNSERE HALTUNG

Seit September 2013 sind wir vom Weltladen-Dachverband anerkannter Lieferant der Weltläden! Wir sind sehr glücklich darüber und fühlen uns in unserer Arbeit in Nepal und Deutschland bestätigt.

Im Dezember 2014 haben wir durch unsere Arbeit das Agenda Siegel der Stadt Dortmund erhalten!

 

Was bedeutet Fair Trade konkret bei GANESH?

Definiert wird der Faire Handel als eine Handelspartnerschaft, die auf Dialog, Transparenz und Respekt beruht. Durch bessere Handelsbedingungen und die Sicherung sozialer Rechte für benachteiligte ProduzentInnen und ArbeiterInnen –insbesondere in den Ländern des Südens- leistet der faire Handel einen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung. Fair-Handels-Organisationen engagieren sich gemeinsam mit VernbraucherInnen für die Unterstützung der ProduzentInnen, die Bewusstseinsbildung sowie die Kampagnenarbeit zur Veränderung der Regeln und der Praxis des konventionellen Welthandels (Definition der internationalen Netzwerke des fairen Handels FINE).

 

Dialog und Respekt

Durch unsere zahlreichen Aufenthalte in Nepal in den letzten 30 Jahren haben wir viele Händler getroffen, sind mit vielen inzwischen befreundet und arbeiten schon lange zusammen.

Wenn wir in Nepal sind, so nehmen wir uns viel Zeit für die Gespräche mit dem Produzenten, aber auch mit den Mitarbeitern. Gemeinsam besprechen wir Möglichkeiten von neuen Produkten, überlegen, welches Material sich eignet und akzeptieren den Preis, den unsere Händler nehmen.

 

Langfristige Handelsbeziehungen

Unser Anliegen ist es, langfristige Handelsbeziehungen zu unseren nepalesischen Partnern aufzubauen. Ebenso wie wir uns auf Produkte und Qualität verlassen kännen, ist es unseren Partnern einfacher zu planen.

 

Faire Preise und Vorfinanzierung

Durch unser Vertrauen in unsere Partner und unsere langjährigen Erfahrungen mit Nepal und den dortigen Preisstrukturen zahlen wir die vom Partner uns gegeben Preise. Ein Costsheet gibt uns Aufschluss über Material-,  Arbeits- und Werkstattkosten.

Bei fast allen Partnern zahlen wir bereits bei Bestellung in Nepal. So können sie Material und Löhne zahlen und müssen nicht vorfinanzieren.

 

Ausschalten ausbeuterischer Zwischenhändler

Wir wünschen uns durch unsere langfristige Handelsbeziehungen,  dass wir einen Teil zur Selbstbestimmung unserer Produzenten beitragen können, so dass sie ihre Abhängigkeit vom ausbeuterischen Zwischenhandel aufgeben und 
selbstbestimmt arbeiten und leben können.

 

Keine ausbeuterische Kinderarbeit

Durch unsere enge und direkte Beziehung zu den Produzenten wissen wir, dass alle Betriebe sich gegen ausbeuterische Kinderarbeit aussprechen!

 

Ausbau der Qualitätsstandards
Unsere Kunsthandwerksprodukte zeichnen sich durch einen hohen Qualitätsstandard aus. Besonders wichtig ist uns das Zusammenführen von westlichen Standards und traditionellen nepalesischem Handwerk. Bei unseren Besuchen in den Werkstätten können wir durch selbst genähte Muster unser gewünschtes Niveau darstellen und erklären.

So kann traditionelles Wissen weitergegeben werden und die Produzenten können langfristig bessere Preise erzielen.

 

Entwicklungspolitische Bildungsarbeit

Gerade bei unserem fairen Weihnachtsmarkt auf dem Propsteihof in Dortmund oder dem Weltladentag im Mai  können wir Schüler und andere Besucher regelmäßig über das Konzept und die Vorteile des Fairen Handels informieren.

 

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